Die Geschichte...

...einiger irritierter Jugendlicher (in der Zwischenzeit sind nicht mehr alle ganz so jugendlich) die sich aufmachten, um der Fasnacht in der altehrwürdigen Stadt Sursee ein wenig mehr Farbe zu verleihen. 1997 wurden die ersten Pläne geschmieden und Nägel eingeschlagen, 1998 die ersten Töne geblasen ( - meist noch nicht die Töne die es hätten sein sollen) und danach wurde Jahr für Jahr die Fasnacht in und um Sursee herum von den Töibelern bereichert. Und jetzt, im Jahr 2018 n.Chr. wird die 21. Fasnacht in Angriff genommen. Gereift an Erfahrung und Weisheit, aber nach wie vor unbekümmert und mit viel viel Spass ...   

 

mehr über die einzelnen Vereinsjahre erfahrt ihr in den Texten unten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2019

Who the Fuck is Alice?

Mitglieder: Öppe 48...

«I suppose you’ve heard about Alice… » haben Smokie bereits im Jahr 1977 gesungen. Bei ins dauerte es aber noch 42 Jahre länger, bis der Alice-Blues uns überrollte, wie wir das Städtchen an der Inthro am 11. Januar 2019. Einige munkeln, dass wir bereits eine Woche früher zu Gast in Neudorf an der Joggelernacht waren. Doch der in Massen getrunkene Vodka Mate lässt einige Fragen (und Lücken) offen.
Am 11. Januar tanzten wir ausserdem noch «next door» zu Sursee, nämlich an den Tereter Nächt. Nach dem obligaten Mehlsoppe-Töff in der Braustation (auch hier mit Lücken), fuhren einige Alices nochmals nach Teret und halfen, das Zelt zu schliessen.

Bereits die Woche später durften wir wieder Gastrecht an der Bahnhofguuggete in Luzern geniessen – wie letztes Jahr entpuppte sie sich als Highlight der Vorfasnacht. Am Abend gings dann voll(er) Freude an die Bogetenacht nach Rickenbach, wo wir um 01.15 Uhr ein Konzert im kleinen Rahmen geben durften – wir waren mehr Personen auf als vor der Bühne (Anm. d. Red.: Die Rammler rammelten gleichzeitig #heimvorteil?!).

Hürntiball, Allball, Güsser-Event und Jubiläumsparty Doppleschwand – sie bekamen alle die volle Dröhnung Alice (und ein bisschen Fuck war auch dabei), bevor es dann zu unseren Buddies von 2018 nach Altbüron ging. Dort lieferten wir uns ein hartes Duell im Guuggenbattle gegen Altishofen. Dass wir vor Altbüron noch am 30. Geburi unseres ehemaligen Chregu Arnolds die Guggis würgten, bemerkte man bei Auftritt Nr.2 an diesem Tag ned mou vellecht. Das Festen und Feiern und Guggen kamen definitiv nicht zu kurz und so fuhr für einige der Car schon viel zu früh zurück nach Sursee.

Nach dem BTS-Ball stand sie erneut in den Startlöchern – die definitiv letzte Gugger Night 2019. Wer lesen kann, weiss, wie alles geendet hatte (und wenn sie nicht gestorben sind, dann händlen sie noch heute;-)).

Die Fasiwoche startete mit einem Rundumschlag in Schlierbach – heia, wir gingen einfach zu 4. an’s Apéro, uiuiui, nicht who the fuck aber what the fuck?! :-) Rein kamen wir trotzdem und blieben auch, bis die Pflicht rufte – die Tagwache in Sursee und der traditionelle SchmuDo mit allem drum und dran, inkl. Narrenlaufen.
Am Fasifreitag feierte unsere Präsidentin Alex C., auch als A. Cozzio aus Oberkirch bekannt, ihren Geburtstag relativ heftig und durfte danach die Notfallaufnahme des Kantonspitals Sursee wegen eines gebrochenen Unterarmes von innen betrachten. Was soll man sagen, die schwache nemmts. Am Monstercorso standen wir dann aber wieder vollständig (oder ständig voll??) da und gaben bis spät in die Nacht unser Bestes.

Der Sonntag verlief normal, mit viel Kamikaze in Oberkirch und der Montag lockte uns dann wieder nach Geuensee, wo die letzten Reserven nochmals richtig ausgenutzt wurden – dieses Jahr hielten wir unsere Spielzeit ein und niemmert wurde hässig;-)

Dann war es auch bereits wieder soweit – die schönste Zeit des Jahres neigte sich dem Ende zu und mit ihr auch die Ära einiger unserer langjährigen Mitglieder (wirklich alle mit Glieder, manchmal aber nicht die eigenen – gäu, Lischen;-)). Und so können wir nur sagen: Wir erheben uns bald wieder aus der Asche der Fasi 2019 und sind bereit für die rüüdigste Zeit 2020.

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